mercredi 8 janvier 2014

Stille

Die Wirklichkeit eines anderen Menschen liegt nicht darin,
 was er dir offenbart, sondern in dem,
was er dir nicht offenbaren kann.
Wenn du ihn daher verstehen willst,
höre nicht auf das, was er sagt,
sondern vielmehr auf das, was er verschweigt.


Khalil Gibran

www.zitate-aphorismen.de


Aus meinem Fenster gestern morgen...


Ich habe seit einiger Zeit Probleme Kommentare zu hinterlassen. Es klappt oft nicht.
Ich bin so schon knapp mit der Zeit und das verärgert mich. Oft lasse ich es deshalb bleiben. 
Aber ich lese nach wie vor gern in den Blogs in meiner Blogliste hier links...

dimanche 5 janvier 2014

Ewigkeit


Ich glaube, 
dass wir einen Funken jenes ewigen Lichtes in uns tragen, 
das im Grunde des Seins leuchten muss 
und welches unsere schwachen Sinne nur von der Ferne ahnen können.
Diesen Funken in uns zur Flamme werden zu lassen 
und das Göttliche in uns zu verwirklichen, 
ist unsere höchste Pflicht.

Johann Wolfgang von Goethe (1749-1832)



so fleissig wie die Biene beim Sammeln 
bin ich nicht gerade mit dem Schreiben im Moment
und so sommerlich ist es hier auch nicht im Augenblick
eher so Grau in Grau 


ich habe kaum fotografiert
und wenn, dann am liebsten in Schwarz/Weiss
das ist bei dem Wetter sowieso am Besten...


und auch wenn es schon einige Tage alt ist 
so wünsche ich doch allen Lesern ein gesundes neues Jahr...


vendredi 13 décembre 2013

...


Verstehen kann man nur alles auf einmal,
 wissen nacheinander. 
Michael Richter

samedi 7 décembre 2013

Zweiter Advent


One of the hardest lessons in life is letting go. 
Whether it's guilt, anger, love, loss or betrayal. 
Change is never easy. 
We fight to hold on and we fight to let go.

Unknown quotes

mercredi 4 décembre 2013

Der Ausflug...endlich

Es ging leider nicht in den Wald. 
Dazu gab es viel zu viel Schnee.
Aber es ging hoch hinaus.
Über die Bäume.


Es war vorsorglich freigeräumt worden.
Gegraben fast...


Die Stufen im Schnee waren sehr praktisch für Luise, 
die leider nur noch sehr schlecht laufen kann.


Es war eine Freude, sie so strahlen zu sehen.



Dieses Foto hat keine grossen fotografischen Qualitäten,
 aber es bringt sehr gut zum Ausdruck, wie sehr uns der Schnee heimsuchte...

lundi 25 novembre 2013

Zeit

fotografiert von der grossen Schwester

Der Augenblick ist eine Welle 
im unwandelbaren Meer der Zeit. 
Andreas Tenzer

dimanche 24 novembre 2013

Pinguine

Zoo Dresden 2013

Auch die Pinguine ratschen, tratschen,
Klatschen, patschen, watscheln, latschen,
Tuscheln, kuscheln, tauchen, fauchen
Herdenweise, grüppchenweise
Mit Gevattern,
Pladdern, schnattern
Laut und leise.
Schnabel-Babelbabel-Schnack,
Seriöses, Skandalöses, Hiebe, Stiche.
Oben: Chemisette mit Frack.
Unten: lange, enge, hinderliche
Röcke. - Edelleute, Bürger, Pack,
Alte Weiber, Professoren.
Riesenvolk, in Schnee und Eis geboren.
Sie begrüßen herdenweise
Ersten Menschen, der sich leise
Ihnen naht. Weil sie sehr neugierig sind.
Und der erstgesehene Mensch ist neu.
Und Erfahrungslosigkeit starrt wie ein kleinstes Kind
Gierig staunend aus, jedoch nicht scheu.
Riesenvolk, in Schnee und Eis geboren,
Lebend in verschwiegener Bucht
In noch menschenfernem Lande.
Und das Riesenvolk, die ganze Bande
Ergreift die Flucht.

Joachim Ringelnatz 1883-1934

mercredi 13 novembre 2013

Die Quelle


Man kann annehmen, 
daß die letzte Quelle unermeßlich ist 
und sich nicht von unserem Wissen her fassen läßt. 
David Bohm

vendredi 8 novembre 2013

Abschied...bald

Dieser Post ist meiner Freundin gewidmet
die den Wald so sehr liebt
und nie mehr dort spazieren gehen kann
nur von weissen Krankenhauswänden umgeben
bald Abschied nehmen muss
wir hoffen, dass ich sie noch einmal einen Tag 
für einige Stunden dahin mitnehmen kann
wenn sie die Kraft dafür hat...


Wenn Dir jemand erzählt, 
dass die Seele mit dem Körper zusammen vergeht 
und dass das, was einmal tot ist, 
niemals wiederkommt, 
so sage ihm: 
Die Blume geht zugrunde, 
aber der Samen bleibt zurück und liegt vor uns, 
geheimnisvoll, 
wie die Ewigkeit des Lebens.“
(Khalil Gibran)



"Ich glaube ja an eine irgendwie geartete Weiterexistenz 
auch nach dem Tod, 
es ist kein Aufhören, die Toten bleiben bei uns und gehören dazu, 
trotzdem bleibt das Aufhören des Sichtbaren und Ansprechbaren 
eine grosse Erschütterung."
(Gottfried Benn, 1886 – 1956)








dimanche 3 novembre 2013

Erkenntnis



Erkenne dich! - Was soll das heißen? 
Es heißt: sei nur! und sei auch nicht! 
Es ist eben ein Spruch der lieben Weisen, 
Der sich in Kürze widerspricht. 
Johann Wolfgang von Goethe, 
Werke - Hamburger Ausgabe Bd. 1, Gedichte und Epen I, Sprüche