mercredi 13 août 2014

Urlaubsfotos 2

Abschied von der Schweiz

mit einem Spaziergang an der Emme



Das wunderschöne Feuchtbiotop an der Emme bei Schalunen

1000km weiter...

Bei Freunden in Dittersbach die dort ein altes Fabrikgelände kauften
eine ehemalige Papiermühle
und verschiedenen Wohnräumen Existenzmöglichkeiten bieten

der Hufschmied war da, so interessant dass sogar Münder offenstehen blieben

der Eingang wohlbewacht
meine Uroma kaufte hier für ihre Kartonagenfabrik Papier ein, vor der Enteignung

bei der Tante dann in Sebnitz der Sprung ins kühle Nass mit Blick auf die Sächsische Schweiz

unter "Weibern", Töchter, Nichte und Schwester

hier drängelten sich die Schmetterlinge, um mit auf das Foto zu kommen

die etwas unkonventionelle Stadtbesichtigung



Spaziergang auf der Brühlschen Terasse
dort waren zwei junge Frauen beim Fotoschooting
Maribél fand sie sehr faszinierend

wir sahen mehrere Jugendliche in dieser Mangabe/verkleidung



Cosplayer ich fand sie hier wieder

Meissner Porzelangeschäft, wunderschön und unerschwinglich...


einer der Dresdner Zwingerteiche von Maribél umfunktioniert 



ich liebe diese Stadt...

vendredi 8 août 2014

Urlaubsfotoschwall 1

Der Urlaub begann in der Schweiz bei sehr feuchtem Wetter.
Es konnte also nur immer besser werden...
Zeit für Spaziergänge mit intensiven Gesprächen zwischen Patin(Gottin) und Patenkind

Zeit für Spiele und Gespräche



Zeit zum Wandern

im schönen schweizer Wald

mit Blick auf die Alpen
Grillen
Picknicken
So intensiv, dass die Erwachsenen schlapp machten


Einige hatten die Sonne, wir hatten die Blumen


Und die hier verabschiedeten uns

mercredi 9 juillet 2014

Los gehts!


Reisen veredelt den Geist und räumt mit Voruteilen auf.
Oscar Wilde




Montreux 2013

Morgen früh fahren wir los
Erste Etappe: Schweiz
Leider haben wir uns knapp verpasst Karin
Danke für die Karte!!!!

Adressbuch steckt schon in der Reisetasche
(Roswitha ich komme hoffentlich endlich dazu^^)
So viele nette Worte immer wieder von vielen Seiten und nie wirklich die Muse zum Antworten
Vielleicht ist es ja auch eine Ausrede
Seitdem das Internat so präsent im Alltag geworden ist schreibe ich gar nicht mehr
Dabei habe ich früher regelmässig ellenlange Briefe geschrieben
Geht es nur mir so?